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Das Versicherungsgeschäft

Das Nicht-Lebengeschäft profitierte von einem starken Euro.

In Originalwährung stieg das Prämienvolumen des Direktgeschäfts mit 1.4 Prozent weniger stark als im Vorjahr (+13.1 Prozent). Die Lebensparte erreichte, bedingt durch die Zurückhaltung im schweizerischen Kollektivgeschäft, ein Wachstum von 0.7 Prozent (Vorjahr +17.6 Prozent). Der Zuwachs in der Nicht-Lebenbranche betrug vor allem als Folge einer selektiven Zeichnungspolitik im Motorfahrzeuggeschäft 2.4 Prozent (Vorjahr +6.9 Prozent). Demgegenüber vermochte das Rückversicherungsgeschäft (Abrechnungsjahr 2002) mit einem Zuwachs von 69.4 Prozent dank steigender Prämiensätze von den guten Marktkonditionen zu profitieren.

In CHF nahmen die Prämieneinnahmen im Direktgeschäft unter dem Einfluss der deutlichen Erstarkung des Euro mit 3.8 Prozent mehr als doppelt so stark zu wie in Originalwährung. Davon profitierte hauptsächlich das Nicht-Lebengeschäft, das in CHF einen Zuwachs von 7.2 Prozent erreichte. Die Zunahme in der Lebensparte betrug in CHF 1.6 Prozent. Da das Lebengeschäft mehrheitlich in der Schweiz generiert wird, wirkte sich der höhere Euro deutlich weniger aus.

Hervorragender Prämienmix
Entsprechend dem wechselkursbedingten höheren Wachstum des ausländischen Direktgeschäfts verschob sich dessen Anteil an den gesamten Prämieneinnahmen von 37.4 Prozent auf 38.3 Prozent. Dies ist ausschliesslich bedingt durch die Entwicklung in der Nicht-Lebensparte, deren ausländischer Anteil von 72.9 Prozent auf 73.7 Prozent zunahm. Infolge der schwachen Entwicklung des Lebengeschäfts in Spanien, Italien und Österreich nahm der inländische Anteil marginal von 85.6 Prozent auf 85.9 Prozent zu.

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