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Das Gruppenergebnis

Das Geschäftsjahr 2003 gestaltete sich sehr gut.

Nach dem durch das schlechte Börsenumfeld geprägten Geschäftsjahr 2002 gestaltete sich das vergangene Jahr gesamthaft sehr gut. Das Jahresergebnis der Helvetia Patria Gruppe erreichte CHF 92.4 Mio. nach Steuern. Dank der im Berichtsjahr erzielten Ertragskraft war es im Interesse eines höheren Handlungsspielraums in der Zukunft und unter Anwendung eines strikten Impairments, den Goodwill des Grupo Previsión in Spanien und der Helvetia Life in Italien um CHF 90.8 Mio. stark zu verringern. Trotz dieser Belastung erreichte die Eigenkapitalrendite nach Steuern 8.4 Prozent und liegt über den für das Jahr 2003 gesteckten Zielen. Bezüglich unserer strategischen Zielsetzungen sind wir damit auf gutem Weg.

Besseres Anlageergebnis
Einen ganz entscheidenden Beitrag zu diesem guten Ergebnis leistete das Resultat der Anlagetätigkeit, welches deutlich vom verbesserten Börsenumfeld und der Entwicklung des Euro profitierte. Vor Übertrag der technischen Zinsen an das Versicherungsgeschäft und unter Auslassung der ausserordentlichen Positionen des Jahres 2002 verbesserte sich die nicht-versicherungstechnische Rechnung um gut CHF 1.1 Mia. Dabei haben wir auch im Jahr 2003 den Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER 14 unverändert beibehalten, d.h., unrealisierte Kapitalverluste wurden direkt der Erfolgsrechnung belastet.

Das konsolidierte Eigenkapital erhöhte sich vor allem aufgrund des erzielten Gesamtergebnisses um CHF 110 Mio. auf CHF 1.15 Mia. Insgesamt hat sich unsere Risikofähigkeit damit wieder leicht verbessert.

Positives Lebenergebnis
Dank dem wieder normalisierten Anlageerfolg konnten der technischen Rechnung des Lebengeschäfts CHF 790 Mio., d.h. CHF 290 Mio. mehr als im Vorjahr, gutgeschrieben werden. Als Aufwand für Überschussbeteiligung fielen CHF 103.4 Mio. an. Vor dem Hintergrund eines infolge der Rahmenbedingungen bewusst gebremsten Wachstums im schweizerischen Kollektivgeschäft schloss das technische Ergebnis der Lebensparte wieder positiv ab. Die im Berichtsjahr in der Schweiz eingeleiteten Massnahmen und die erneute Senkung des Mindestzinses im Kollektivgeschäft per 1.1.2004 werden zu weiteren Verbesserungen beitragen.

Guter Schadenverlauf
Das versicherungstechnische Ergebnis des Nicht-Lebengeschäfts verbesserte sich dank des in allen Ländern guten Schadenverlaufs und des straffen Kostenmanagements erneut.

Positive Ergebnisse in allen Ländermärkten
Dank einem besseren Anlageergebnis sowie infolge des besseren technischen Verlaufs im Versicherungsgeschäft erzielten alle Ländereinheiten positive betriebliche Ergebnisse, die das Vorjahr zum Teil deutlich übertrafen. Das gilt auch für Spanien, welches mit ausserordentlichen Kosten im Zusammenhang mit den laufenden Fusionsarbeiten belastet war.

Erstmals wurden für 2003 in einzelnen Ländereinheiten risikoadjustierte Eigenkapitalzuteilungen festgelegt und auf dieser Basis mittelfristige Eigenkapitalrenditen als Zielvorgaben definiert. Die für das Jahr 2003 gesetzten Vorgaben wurden in allen Ländereinheiten erreicht, liegen aber teilweise noch unter den mittelfristig angestrebten Werten.

Noëlle von Wyl Textildesignerin, Zürich
Längst ist Schweizer Design ein Exportartikel, der internationale Standards setzt. Nach dem Gewinn des neu geschaffenen Swiss Textile Design Award des Jahres 2003 dürfte Noëlle von Wyls ausgezeichnetes Werk «lichten» bald auch die Objekte und Intérieurs von Designern und Architekten von Weltruf bereichern. Der Stoff, aus dem die Träume sind, entsteht durch ein Verfahren, bei dem durch Einbezug einer Licht-Faser neue ästhetische Wirkungsfelder erschlossen werden. «Das Design des sanften, semitransparenten Lichtgewebes» bezaubert die Welt nicht nur in der Nacht, sondern auch am helllichten Tag.

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