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Aufgrund verschiedener Einflussfaktoren blieb der Prämienzuwachs im Lebengeschäft im vergangenen Jahr gering. Vor dem Hintergrund eines annähernden Nullwachstums der schweizerischen Volkswirtschaft und des nach wie vor wenig profitablen Kollektivgeschäfts betrug die Prämienzunahme in der Schweiz, wo über 85 Prozent der Lebenprämien anfallen, geringe 1.9 Prozent. Infolge der gebremsten Annahmepolitik im Geschäft mit der beruflichen Vorsorge wuchs das schweizerische Kollektivgeschäft nur noch wenig. Im Ausland, vor allem in Spanien, Italien und Österreich, war das Prämienwachstum vornehmlich in der Einzellebensparte negativ, in erster Linie als Folge des stark rückläufigen Fondsgeschäfts. Dies wurde nur teilweise kompensiert durch die wieder anziehende Nachfrage nach traditionellen Lebensversicherungsprodukten mit Zinsgarantie und Überschussbeteiligungen. Schritte zu wieder verbesserter Profitabilität Sämtliche technischen Resultate der ausländischen Geschäftseinheiten fielen durchwegs positiv aus und lagen über oder auf Vorjahresniveau. Verantwortlich für diese erfreuliche Entwicklung sind die wieder verbesserten Resultate aus der Anlagetätigkeit. Auch wenn die Mindestzinsen zurückgenommen wurden, sind sie in der gegenwärtigen Kapitalmarktsituation immer noch zu hoch. In Spanien mussten in einzelnen Produktekategorien zusätzliche Rückstellungen zur Absicherung hoher Garantiezinsen vorgenommen werden. Angesichts des guten Risikoverlaufs hielten sich die Auswirkungen auf das Ergebnis jedoch in Grenzen. Insgesamt wurden die für das Lebengeschäft gesetzten Ziele im vergangenen Jahr erreicht. |
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Verlauf:
Geschäftssegment Leben
Das Kollektivgeschäft bildete sich bewusst zurück.
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