Verlauf: 
  blättern  

Italien - Strategie

Helvetia Life arbeitet mit zwei Vertriebsnetzen von Finanzpromotoren zusammen.

Deutlich verbesserte Portefeuille-Qualität
2003 konnte die Portefeuille-Zusammensetzung sowohl im Leben- als auch im Nicht-Lebengeschäft deutlich verbessert werden. Der Anteil der Motorfahrzeug-Haftpflichtpolicen sank von 51.6 Prozent auf 50.1 Prozent. Eine angepasste, stark individualisierte Preispolitik in dieser Geschäftssparte führte zu einer tieferen Neuproduktion (–18 Prozent), die zum verbesserten Portefeuille-Mix beitrug. Bei den Lebensversicherungen konnte der Anteil der index- und fondsgebundenen Versicherungen zu Gunsten der traditionellen Produkte mit periodischer Prämie und Einmaleinlagen reduziert werden. Dadurch wird auch in Zukunft ein kontinuierliches Prämienwachstum sichergestellt.

Vielfältige Vertriebskanäle
Ende 2003 verfügte die Helvetia Italien über 348 Agenturen (im Vorjahr 375). 253 haben ein Doppelmandat Helvetia Nicht-Leben/Helvetia Vita, 14 ausschliesslich Nicht-Leben, 81 nur Helvetia Vita. Im Laufe des Jahres wurden 26 Agenturen aus verschiedenen Gründen geschlossen (Alter des Agenten, qualitativ ungenügender Bestand, zu geringe Produktivität). Demgegenüber standen zwölf Neueröffnungen. Zu 126 Maklern bestehen Beziehungen. 2003 hat Helvetia Life mit zwei Vertriebsnetzen von Finanzpromotoren – Bankengruppe Credito Emiliano und Banque Cortal – ein Zusammenarbeitsabkommen geschlossen. Der direkte Bankenvertrieb blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert: Neun Regionalbanken mit 80 Filialen.

  blättern