Zum einen wird die notwendige interne Risikotransparenz durch ein, sich im Aufbau befindliches, gruppenweites Risikoreporting geschaffen. Konzeptionell unterscheidet die Helvetia Patria Gruppe strategische, finanzielle und sonstige Risiken (z.B. operative Risiken, die Reputation, das regulatorische Umfeld oder rechtliche Belange). Dem vorgängig beschriebenen Risikokonzept zugrunde gelegt werden die finanziellen Risiken (siehe obenstehende Grafik). Diese binden das Risikokapital im operativen Kontext und können mit Hilfe von Absicherungsinstrumenten beeinflusst werden. Die erwähnte Darstellung bezieht sich auf Risiken, denen das Eigenkapital ausgesetzt ist, und reflektiert in diesem Sinne die gesamte Bilanz. Insbesondere versteht sich das Finanzmarktrisiko inklusive des Zins- und Währungsrisikos der Verbindlichkeiten. Risiko wird als adverse Abweichung von der geplanten Entwicklung verstanden. Für die Festsetzung des Kapitalbedarfs wird das Risikomass «Shortfall» verwendet. Dieses Risikomass ähnelt dem in der Bankenwelt verwendeten «Value at Risk»-Modell (VaR), entspricht aber den speziellen Bedürfnissen der Versicherungsindustrie besser. | ![]() |
Verlauf:
Risikotransparenz
Ein gruppenweites Risikoreporting sorgt für interne Risikotransparenz.
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